Seniorengottesdienst für den Bezirk Braunschweig

Es ist der erste Seniorengottesdienst, den unser Bezirksältester Harald Schwab in seinem neuen Amtsauftrag leitet. Dem Gottesdienst liegt das Bibelwort Matthäus 20, Vers 32 zu Grunde: „Jesus aber blieb stehen.“

Zur Begrüßung heißt uns der Bezirksälteste alle herzlich willkommen. Er ist sehr angetan von dem reichen Schatz der Erfahrung, den wir Senioren mitbringen. Mit ihren Lebenserfahrungen tragen die Senioren viel Mut und Zuversicht in die Gemeinden.

Es ist beeindruckend, wie Bezirksältester Schwab uns allen sein Herz zeigt, wie er sein Verständnis für die neue Aufgabe und damit verbunden seine Ziele öffentlich erklärt.

Er bekennt seinen Glauben an Gott als Schöpfer und unseren himmlischen Vater, seinen Glauben an Christus als den Sohn Gottes und Überbringer des Heils. Christus ist nicht sichtbar, aber er ist in unseren Herzen, er hat die Apostel gesandt zur Verkündigung des Evangeliums. Er glaubt an den Heiligen Geist als die immerwährende Nähe Gottes und dessen inspirierende Kraft, den Willen Gottes zu verkündigen. Er glaubt an die Apostel als Botschafter an Christi Statt.

Sein Ziel ist es, den Menschen zu helfen, dass sie in eine versöhnliche Beziehung zu Gott kommen. Aus seiner Sicht ist die Beziehung zu Gott die letztendlich einzig tragende Säule unseres Lebens.

Seine Aufgabe als Kirchenleiter dieses Bezirkes sieht er darin, die Verbindung des Apostolats zu den Geschwistern zu stärken, die Impulse aus dem Apostolat weiterzugeben und die reine Jesulehre zu verkündigen. Des Weiteren gehört für ihn dazu, nach geistlichen und verantwortungsvollen Mitarbeitern für die Gemeinden zu suchen sowie darauf zu achten, dass die Regeln unserer Kirche eingehalten werden.

Sein Wunsch ist, dass wir ihn in diesen Aufgaben unterstützen.

Wie kann das gehen?

Dazu seine Aussage: „Es ist mir bewusst, dass viele Senioren gesundheitlich belastet sind und etliche auch körperliche Gebrechen ertragen. Aber so, wie im Bibelwort geschehen, wird Christus auch bei euch stehen bleiben und sich euch zuwenden. Klar können alle Senioren noch beten und somit etwas tun, und eure ganz persönliche Beziehung und Erfahrung mit Gott lässt euch leuchten und hat enorme Strahlkraft in die Gemeinde. Ihr seid genauso wichtig wie die Kinder, die Jugendlichen und alle Erwachsenen!
Ich freue mich auf meinen Apostel, auf die Vorsteher, auf die Brüder und auf euch, so sind wir in Christus verbunden!“

Text: E.K. Fotos E.K. und H.Schn.